E-Gitarre

Die Idee der elektrischen Gitarre begann um 1920, als man nach Möglichkeiten suchte, die Gitarre als Instrument lauter und durchsetzungsfähiger zu machen. Die Zeit der großen Unterhaltungsorchester und Big Bands und auch die damalige Aufnahmetechnik forderten die Instrumentenbauer heraus, lautere und kraftvollere Gitarren zu bauen.

Als 1937 die E-Gitarre patentiert wurde, nahm sie Einzug in die Rock-, Pop- und Jazzbands. Sie galt nun nicht mehr allein als Begleitinstrument, sondern setzte sich auch als Soloinstrument durch. Durch ihren großen Einsatzbereich und die unzähligen Möglichkeiten den Sound zu formen, ist sie in allen Stilrichtungen einsetzbar und hat im Laufe der Jahre namhafte Virtuosen hervorgebracht.

Diese Lehrkräfte unterrichten E-Gitarre und helfen Ihnen gerne weiter:

Unterrichtsinhalte:

  • grundlegende Spieltechniken, Notenlesen, Melodiespiel, Rhythmik
  • Lesen von Akkordsymbolen, Begleitung einfacher Rock/Pop-Songs
  • Stilspezifische Patterns, Licks, Bendings etc.
  • Erarbeiten eines Repertoires von Stücken aus den Bereichen Rock, Blues, Pop, Jazz, Funk, Soul
  • Transskription und Nachspielen von Soli aus aktuellen Songs und „Klassikern“
  • Improvisation
  • Harmonielehre
  • Gehörbildung
  • Equipment: Verstärker, Effekte, Soundmöglichkeiten etc.
  • Vorbereitung für das Spielen in Bands und kleineren Formationen (z.B. Duos)

Unterrichtsform:

Empfohlenes Einstiegsalter: ab 10 Jahren

  • Unterricht für Anfänger und Fortgeschrittene
  • Erwachsenenunterricht
  • Einzelunterricht
  • Partnerunterricht

Mitspielmöglichkeiten:

  • Bands
  • Big Band

Ein Instrument kann gegen eine geringe Gebühr von der Musikschule geliehen werden.