Oboe

Die Oboe (frz. Hautbois, „hohes oder lautes Holz“) ist das älteste der so genannten Rohrblatt-Instrumente. Ihr Mundstück besteht aus zwei dünnen Holzblättchen aus einer Art Bambusholz, die auf ein Metallröhrchen aufgebunden werden und beim Anblasen gegeneinander schwingen.Die Oboe ist vor allem ein Orchester- und Kammermusikinstrument. Durch ihre der menschlichen Stimme ähnlichen Ausdruckskraft wird sie aber auch gerne als Soloinstrument verwendet. Ihr musikalisches Einsatzgebiet erstreckt sich vom Barock bis zur Moderne und findet sich sogar im Pop und Jazz. Neben der bekannten Form der Oboe gibt es noch verwandte Oboenarten, wie z.B. die Oboe d´amore, das Englischhorn und die Barockoboe.

Die Barockoboe in alter, tiefer Stimmung erfreut sich seiner Wiederentdeckung und eignet sich besonders wegen des geringeren Blaswiderstands als Einstieg.

Diese Lehrkräfte unterrichten Oboe und helfen Ihnen gerne weiter:

Unterrichtsinhalte:

  • Grundelemente des Oboenspiels in Bezug auf Tonbildung, Klang, Ansatz, Atmung, Intonation, Technik und Rhythmus
  • Erfahrungen im Vortrag von Solo- und Zusammenspiel
  • Kennenlernen der verschiedenen Stilistiken in Klassik, Jazz, Rock-Pop
  • Gehörbildung und Improvisation
  • Vorbereitung auf die Mitwirkung im Sinfonischen Blasorchester und der Jungen Philharmonie

Unterrichtsform:

Empfohlenes Einstiegsalter: ab 11 Jahren

  • Instrumentaler Einstieg (Barockoboe) max. 2 Schüler
  • Instrumentaler Einstieg (Oboe) ab 11 Jahre, max. 2 Schüler
  • Einzelunterricht
  • Partnerunterricht

Mitspielmöglichkeiten:

  • Sinfonieorchester "Junge Philharmonie"
  • Sinfonisches Blasorchester "SBO"
  • Vororchester des "SBO"

Ein Instrument kann gegen eine geringe Gebühr bei der Musikschule ausgeliehen werden.